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Farbbalken Wellen
  • Bild:

    © Landestalsperrenverwaltung Freistaat Sachsen

  • Bild: Blick auf das Grundablass- und Entlastungsbauwerk der Talsperre Spremberg

    © Landesamt für Umwelt Brandenburg

  • Bild: Auf dem Bild ist ein kleiner, flacher Bach, der durch ein breites, steiniges Flussbett verläuft zu sehen. Links und rechts des Bachs liegen viele mittelgroße und große Granitsteine. Zwischen den Steinen wächst stellenweise trockenes, gelbliches Gras. Im Hintergrund verengt sich der Bach und führt unter eine gerade verlaufende, moderne Brückenkonstruktion aus Metall. Hinter der Brücke ist eine grüne Wiese und weiter entfernt ein Wald zu erkennen. Der Himmel ist nicht sichtbar, aber das Licht wirkt wie bei einem leicht bewölkten Tag. Die gesamte Szene wirkt ruhig und natürlich, obwohl die Umgebung sichtbar technisch angelegt oder reguliert wurde – insbesondere durch die geraden Böschungen und die Brücke.

Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung Spree, Schwarze Elster und Lausitzer Neiße (Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung)

An Spree, Schwarzer Elster und Lausitzer Neiße wirken sich die Folgen des Braunkohlenbergbaus sowie des Klimawandels und vielfältige Nutzungsansprüche tiefgreifend auf den Wasserhaushalt aus und stellen die Wasserwirtschaft des Freistaats Sachsen, der Länder Brandenburg und Berlin sowie Sachsen-Anhalt als Unterlieger der Schwarzen Elster vor große Aufgaben.

Verlegte Flussläufe, großflächige Grundwasserdefizite und bergbaubedingte Stoffeinträge sowie die Flutung neuer Bergbaufolgeseen erfordern ein vorausschauendes und abgestimmtes Handeln. Die Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung Spree, Schwarze Elster und Lausitzer Neiße entwickelt hierzu länderübergreifend fachliche Grundlagen und Maßnahmen, die den regionalen Wasserhaushalt sichern und unterschiedliche Nutzungen bestmöglich berücksichtigen. Darüber hinaus ist die Arbeitsgruppe eine fachliche Koordinierungsstelle für den Austausch von Daten und Informationen – insbesondere zur Unterstützung bergbaulicher Genehmigungsverfahren.

Ziel ist ein nachhaltiges Wassermanagement, das den Strukturwandel unterstützt, die Flüsse bestmöglich bewirtschaftet und Verständnis in der Bevölkerung für notwendige – teils einschneidende – Maßnahmen schafft.

Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung Spree, Schwarze Elster und Lausitzer Neiße (Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung)

An Spree, Schwarzer Elster und Lausitzer Neiße wirken sich die Folgen des Braunkohlenbergbaus sowie des Klimawandels und vielfältige Nutzungsansprüche tiefgreifend auf den Wasserhaushalt aus und stellen die Wasserwirtschaft des Freistaats Sachsen, der Länder Brandenburg und Berlin sowie Sachsen-Anhalt als Unterlieger der Schwarzen Elster vor große Aufgaben.

Verlegte Flussläufe, großflächige Grundwasserdefizite und bergbaubedingte Stoffeinträge sowie die Flutung neuer Bergbaufolgeseen erfordern ein vorausschauendes und abgestimmtes Handeln. Die Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung Spree, Schwarze Elster und Lausitzer Neiße entwickelt hierzu länderübergreifend fachliche Grundlagen und Maßnahmen, die den regionalen Wasserhaushalt sichern und unterschiedliche Nutzungen bestmöglich berücksichtigen. Darüber hinaus ist die Arbeitsgruppe eine fachliche Koordinierungsstelle für den Austausch von Daten und Informationen – insbesondere zur Unterstützung bergbaulicher Genehmigungsverfahren.

Ziel ist ein nachhaltiges Wassermanagement, das den Strukturwandel unterstützt, die Flüsse bestmöglich bewirtschaftet und Verständnis in der Bevölkerung für notwendige – teils einschneidende – Maßnahmen schafft.