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Die Struktur der Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung

In der Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung arbeiten die für Wasserwirtschaft und Bergbau zuständigen Behörden der Länder Berlin, Brandenburg und des Freistaats Sachsen zusammen. Außerdem sind die zuständigen Behörden von Sachsen-Anhalt als Unterlieger der Schwarzen Elster sowie die Bergbauunternehmen Lausitzer- und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung und Lausitz Energie Aktiengesellschaft als Vorhabensträger beteiligt.

In der Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung arbeiten die für Wasserwirtschaft und Bergbau zuständigen Behörden der Länder Berlin, Brandenburg und des Freistaats Sachsen zusammen. Außerdem sind die zuständigen Behörden von Sachsen-Anhalt als Unterlieger der Schwarzen Elster sowie die Bergbauunternehmen Lausitzer- und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung und Lausitz Energie Aktiengesellschaft als Vorhabensträger beteiligt.

© Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung Spree, Schwarze Elster und Lausitzer Neiße
Struktur der Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung. Oben steht die Strategische Arbeitsgruppe. Links darunter befinden sich das Entscheidungsgremium und das Fachgremium. Rechts daneben ist die Geschäftsstelle angeordnet. Darunter folgend die nachgeordneten Facharbeitsgruppen. Dazu gehören die Ständigen Arbeitskreise Wassermenge, Wasserbeschaffenheit und Verwaltungsvollzug, die temporäre Unterarbeitsgruppe Kohelausstieg und die anlassbezogene Arbeitsgruppe Extremsituation.
© Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung Spree, Schwarze Elster und Lausitzer Neiße

Strategische Arbeitsgruppe

© Patricia Zedel, LTV Sachsen, bearbeitet von Stephan Lenk, LTV Sachsen

Die Strategische Arbeitsgruppe ist das zentrale Gremium der Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung. Hier werden die in den nachgeordneten Arbeitsgruppen fachlich aufbereiteten Themen abschließend besprochen und Beschlüsse gefasst.

Vier Personen an einem Tisch vor einem an die Wand projizierten Vortrag.
© Patricia Zedel, LTV Sachsen, bearbeitet von Stephan Lenk, LTV Sachsen

Die Strategische Arbeitsgruppe ist das zentrale Gremium der Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung. Hier werden die in den nachgeordneten Arbeitsgruppen fachlich aufbereiteten Themen abschließend besprochen und Beschlüsse gefasst.

mehr Informationen zur Strategische Arbeitsgruppe

Aufgaben und Befugnisse

1. Koordinierung der Zusammenarbeit

Die Strategische Arbeitsgruppe sorgt dafür, dass die zuständigen Behörden in Berlin, Brandenburg und des Freistaats Sachsen bei der grenzüberschreitenden Bewirtschaftung der Gewässer eng zusammenarbeiten.

Sie richtet bei Bedarf neue Arbeitskreise, Unterarbeitsgruppen und Ad-hoc-Arbeitsgruppen ein oder löst sie auf und erteilt Arbeitsaufträge.

2. Beschlussvorschläge aus untergeordneten Gremien

Die Strategische Arbeitsgruppe prüft und entscheidet über Beschlussvorschläge aus den Arbeitskreisen, Unterarbeitsgruppen und Ad-hoc-Arbeitsgruppen.

3. Festlegung von Bewirtschaftungsgrundsätzen

Die Strategische Arbeitsgruppe legt die Grundsätze für die länderübergreifende Bewirtschaftung der Flussgebiete Spree, Schwarze Elster und Lausitzer Neiße fest. Dabei geht es insbesondere darum, wie Wassermenge und Wasserqualität gesteuert werden.

Ziel ist, mit dem verfügbaren Wasserdargebot die Anforderungen in der Region bestmöglich abzudecken.

4. Festlegung von länderübergreifenden Strategien und Empfehlung von Maßnahmen

Die Strategische Arbeitsgruppe erarbeitet auf Basis der Zuarbeiten der nachgeordneten Arbeitsgruppen Strategien und Maßnahmenempfehlungen, mit denen konkrete kurz-, mittel- und langfristige wasserwirtschaftliche Fragestellungen in der Lausitz bewältigt werden können. Das betrifft sowohl bergbaubedingte Aspekte als auch die Herausforderungen im Rahmen des Struktur- sowie des Klimawandels.

Das Handlungsfeld reicht dabei von Bewirtschaftungsregelungen für wasserwirtschaftlichen Anlagen, über Vereinbarungen zur Gestaltung der gemeinsamen Zusammenarbeit bis hin zur Ermittlung und Finanzierung weiteren Untersuchungsbedarfs.

Aufgaben und Befugnisse

1. Koordinierung der Zusammenarbeit

Die Strategische Arbeitsgruppe sorgt dafür, dass die zuständigen Behörden in Berlin, Brandenburg und des Freistaats Sachsen bei der grenzüberschreitenden Bewirtschaftung der Gewässer eng zusammenarbeiten.

Sie richtet bei Bedarf neue Arbeitskreise, Unterarbeitsgruppen und Ad-hoc-Arbeitsgruppen ein oder löst sie auf und erteilt Arbeitsaufträge.

2. Beschlussvorschläge aus untergeordneten Gremien

Die Strategische Arbeitsgruppe prüft und entscheidet über Beschlussvorschläge aus den Arbeitskreisen, Unterarbeitsgruppen und Ad-hoc-Arbeitsgruppen.

3. Festlegung von Bewirtschaftungsgrundsätzen

Die Strategische Arbeitsgruppe legt die Grundsätze für die länderübergreifende Bewirtschaftung der Flussgebiete Spree, Schwarze Elster und Lausitzer Neiße fest. Dabei geht es insbesondere darum, wie Wassermenge und Wasserqualität gesteuert werden.

Ziel ist, mit dem verfügbaren Wasserdargebot die Anforderungen in der Region bestmöglich abzudecken.

4. Festlegung von länderübergreifenden Strategien und Empfehlung von Maßnahmen

Die Strategische Arbeitsgruppe erarbeitet auf Basis der Zuarbeiten der nachgeordneten Arbeitsgruppen Strategien und Maßnahmenempfehlungen, mit denen konkrete kurz-, mittel- und langfristige wasserwirtschaftliche Fragestellungen in der Lausitz bewältigt werden können. Das betrifft sowohl bergbaubedingte Aspekte als auch die Herausforderungen im Rahmen des Struktur- sowie des Klimawandels.

Das Handlungsfeld reicht dabei von Bewirtschaftungsregelungen für wasserwirtschaftlichen Anlagen, über Vereinbarungen zur Gestaltung der gemeinsamen Zusammenarbeit bis hin zur Ermittlung und Finanzierung weiteren Untersuchungsbedarfs.

Vorsitz der Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung 

Der Vorsitz nimmt eine besondere Rolle in der Arbeitsgruppe ein. Er ist bedeutsam für die strategische Ausrichtung der Arbeitsgruppe und hilft dabei, Schwerpunkte und Prioritäten zu setzen. Er ist zentraler Ansprechpartner der Geschäftsstelle und vertritt die Arbeitsgruppe nach außen. Er moderiert die Treffen der Strategischen Arbeitsgruppe und sorgt für geordnete Diskussionen. Der Vorsitz berichtet über maßgebliche Aktivitäten der Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung in den Gremien der Flussgebietsgemeinschaft Elbe. 

Den Vorsitz hat jeweils eine der für die Wasserwirtschaft zuständigen obersten Landesbehörden von Berlin, Brandenburg oder Sachsen. Er wechselt alle zwei Jahre. Bis Ende 2027 hat die Berliner Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt den Vorsitz. Danach folgt das Brandenburger Umweltministerium

Mitglieder sind die für Wasserwirtschaft zuständigen obersten Behörden und die Leitungsebenen der Fachbehörden der Länder Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und des Freistaates Sachsen sowie die Bergbauunternehmen Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung und Lausitzer Energie Aktiengesellschaft. Als Gäste sind auch für Wasserwirtschaft zuständige Fachbehörden des Bundes vertreten.

Zusammensetzung der Strategischen Arbeitsgruppe

Die Strategische Arbeitsgruppe setzt sich aus zwei Teilgremien zusammen:

  1. einem Entscheidungsgremium und
  2. einem Fachgremium.

Das Entscheidungsgremium entscheidet über die Beschlussvorschläge der nachgeordneten Arbeitsgruppen. Jedes Mitglied des Entscheidungsgremiums besitzt eine Stimme. Ziel ist ein einstimmiger Beschluss. 

Das Fachgremium ist nicht stimmberechtigt und berät das Entscheidungsgremium. Die nachfolgenden Abbildungen zeigen die Aufteilung der Strategischen Arbeitsgruppe sowie die beteiligten Behörden. Anlassbezogen ist auch die Teilnahme von Gästen möglich. 

Vorsitz der Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung 

Der Vorsitz nimmt eine besondere Rolle in der Arbeitsgruppe ein. Er ist bedeutsam für die strategische Ausrichtung der Arbeitsgruppe und hilft dabei, Schwerpunkte und Prioritäten zu setzen. Er ist zentraler Ansprechpartner der Geschäftsstelle und vertritt die Arbeitsgruppe nach außen. Er moderiert die Treffen der Strategischen Arbeitsgruppe und sorgt für geordnete Diskussionen. Der Vorsitz berichtet über maßgebliche Aktivitäten der Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung in den Gremien der Flussgebietsgemeinschaft Elbe. 

Den Vorsitz hat jeweils eine der für die Wasserwirtschaft zuständigen obersten Landesbehörden von Berlin, Brandenburg oder Sachsen. Er wechselt alle zwei Jahre. Bis Ende 2027 hat die Berliner Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt den Vorsitz. Danach folgt das Brandenburger Umweltministerium

Mitglieder sind die für Wasserwirtschaft zuständigen obersten Behörden und die Leitungsebenen der Fachbehörden der Länder Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und des Freistaates Sachsen sowie die Bergbauunternehmen Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung und Lausitzer Energie Aktiengesellschaft. Als Gäste sind auch für Wasserwirtschaft zuständige Fachbehörden des Bundes vertreten.

Zusammensetzung der Strategischen Arbeitsgruppe

Die Strategische Arbeitsgruppe setzt sich aus zwei Teilgremien zusammen:

  1. einem Entscheidungsgremium und
  2. einem Fachgremium.

Das Entscheidungsgremium entscheidet über die Beschlussvorschläge der nachgeordneten Arbeitsgruppen. Jedes Mitglied des Entscheidungsgremiums besitzt eine Stimme. Ziel ist ein einstimmiger Beschluss. 

Das Fachgremium ist nicht stimmberechtigt und berät das Entscheidungsgremium. Die nachfolgenden Abbildungen zeigen die Aufteilung der Strategischen Arbeitsgruppe sowie die beteiligten Behörden. Anlassbezogen ist auch die Teilnahme von Gästen möglich. 

Im Entscheidungremium der Strategischen Arbeitsgruppe sind als Oberste Wasserbehörden für Berlin die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klima und Umwelt, für Brandenburg das Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz und für Sachsen das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft verteten. Zusätzlich sind die Leitungen der Arbeitskreise Wassermenge, Wasserbeschaffenhei und Verwaltungsvollzug, sowie die Leitungen der temporären Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg und der Ad-hoc-Arbeitsgruppe Extremsituation verteten.
Im Fachgremium der Strategischen Arbeitsgruppe sind die Fachbehörden der Bundesländer und die Bergbauunternehmen verteten. Für Brandenburg sind das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe und das Landesamt für Umwelt Mitglieder. Für Sachsen sind die Landesdirektion Sachsen, das Sächsische Oberbergamt, das Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie und die Landestalsperrenverwaltugn Sachsen Mitglieder. Für Sachsen-Anhalt ist das Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt Mitglied. Außerdem sind die beiden Bergbauunternehmen Lausitz Energie AG und die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mbH Mitglieder.

Arbeitskreis Wassermenge

© Landesamt für Umwelt Brandenburg

Der Arbeitskreis Wassermenge bearbeitet länderübergreifende Fachfragen zu den Themen Wassermenge und Wasserverteilung in den Flusseinzugsgebieten von Spree, Schwarze Elster und Lausitzer Neiße. 

Fluss mit Pegellatte und Pegeltreppe
© Landesamt für Umwelt Brandenburg

Der Arbeitskreis Wassermenge bearbeitet länderübergreifende Fachfragen zu den Themen Wassermenge und Wasserverteilung in den Flusseinzugsgebieten von Spree, Schwarze Elster und Lausitzer Neiße. 

mehr Informationen zum Arbeitskreis Wassermenge

Die Hauptaufgaben betreffen die langfristige Wasserbewirtschaftung beispielsweise die Sanierung der Bergbaufolgelandschaften. Diese Entscheidungen haben ebenfalls Auswirkungen auf die wöchentliche länderübergreifende Abstimmung zur Wasserbewirtschaftung in den Flussgebieten.

Vorsitz und Zusammensetzung des Arbeitskreises Wassermenge 

Der Vorsitz wechselt aller zwei Jahre zwischen den für die Wasserwirtschaft zuständigen oberen Landesbehörden der Bundesländer Brandenburg und Sachsen. Bis Ende 2027 hat das Brandenburgische Landesamt für Umwelt den Vorsitz. 

Im Arbeitskreis Wassermenge sind die für Wasserwirtschaft zuständigen Fachabteilungen von Landesbehörden, Landkreisen und von den beiden Bergbauunternehmen Lausitz Energie Aktiengesellschaft und Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung sowie die Modellentwickler des Langfristbewirtschaftungsmodells WBalMo und des Kurzfristbewirtschaftungsmodells GRMSTEU von der DHI WASY Gesellschaft mit beschränkter Haftung vertreten.

Die Hauptaufgaben betreffen die langfristige Wasserbewirtschaftung beispielsweise die Sanierung der Bergbaufolgelandschaften. Diese Entscheidungen haben ebenfalls Auswirkungen auf die wöchentliche länderübergreifende Abstimmung zur Wasserbewirtschaftung in den Flussgebieten.

Vorsitz und Zusammensetzung des Arbeitskreises Wassermenge 

Der Vorsitz wechselt aller zwei Jahre zwischen den für die Wasserwirtschaft zuständigen oberen Landesbehörden der Bundesländer Brandenburg und Sachsen. Bis Ende 2027 hat das Brandenburgische Landesamt für Umwelt den Vorsitz. 

Im Arbeitskreis Wassermenge sind die für Wasserwirtschaft zuständigen Fachabteilungen von Landesbehörden, Landkreisen und von den beiden Bergbauunternehmen Lausitz Energie Aktiengesellschaft und Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung sowie die Modellentwickler des Langfristbewirtschaftungsmodells WBalMo und des Kurzfristbewirtschaftungsmodells GRMSTEU von der DHI WASY Gesellschaft mit beschränkter Haftung vertreten.

Für Berlin ist die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klima und Umwelt Mitglied. Für Brandenburg sind das Landesamt für Umwelt und das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Mitglieder. Für Sachsen sind die Landesdirektion Sachsen, das Sächsische Oberbergamt, das Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, die Landestalsperrenverwaltung Sachsen und die Unteren Wasserbehörden der Landkreise Bautzen und Görlitz Mtglieder. Für Sachsen-Anhalt ist der Landebetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Mitglied. Als Bergbauunternehmen in der Lausitz sind die Lausitz Energie AG und die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mbH vertreten. Als Modellentwickler ist die DHI WASY GmbH vertreten.

Arbeitskreis Wasserbeschaffenheit

Mündung der Kleinen Spree in die Spree bei Spreewitz © Gunther Tschuch, bearbeitet von Stephan Lenk, LTV Sachsen CC BY-SA 4.0

Der Arbeitskreis Wasserbeschaffenheit bearbeitet länderübergreifende Fachfragen zu den Themen Wasserbeschaffenheit und Wasserqualität in den Flusseinzugsgebieten von Spree, Schwarze Elster und Lausitzer Neiße.

Ein Fluss mit relativ klarem Wasser mündet in einen größeren Fluss mit trübem, rötlich braunem, Wasser.
Mündung der Kleinen Spree in die Spree bei Spreewitz © Gunther Tschuch, bearbeitet von Stephan Lenk, LTV Sachsen CC BY-SA 4.0

Der Arbeitskreis Wasserbeschaffenheit bearbeitet länderübergreifende Fachfragen zu den Themen Wasserbeschaffenheit und Wasserqualität in den Flusseinzugsgebieten von Spree, Schwarze Elster und Lausitzer Neiße.

mehr Informationen zum Arbeitskreis Wasserbeschaffenheit

Ein Schwerpunkt ist dabei die Überwachung der Eisen- und Sulfatkonzentrationen in den Fließ- und Standgewässern sowie die Erarbeitung von Maßnahmen zur Reduktion bergbaulicher Stoffeinträge.

Vorsitz und Zusammensetzung des Arbeitskreises Wasserbeschaffenheit 

Der Vorsitz wechselt aller zwei Jahre zwischen den für die Wasserwirtschaft zuständigen oberen Landesbehörden der Bundesländer Brandenburg und Sachsen. Bis Ende 2027 hat die Landesdirektion Sachsen den Vorsitz. 

Im Arbeitskreis Wasserbeschaffenheit sind die für Wasserwirtschaft und Bergbau zuständigen Fachabteilungen von Landesbehörden, Landkreisen und von den beiden Bergbauunternehmen Lausitz Energie Aktiengesellschaft und Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung vertreten. 

Ein Schwerpunkt ist dabei die Überwachung der Eisen- und Sulfatkonzentrationen in den Fließ- und Standgewässern sowie die Erarbeitung von Maßnahmen zur Reduktion bergbaulicher Stoffeinträge.

Vorsitz und Zusammensetzung des Arbeitskreises Wasserbeschaffenheit 

Der Vorsitz wechselt aller zwei Jahre zwischen den für die Wasserwirtschaft zuständigen oberen Landesbehörden der Bundesländer Brandenburg und Sachsen. Bis Ende 2027 hat die Landesdirektion Sachsen den Vorsitz. 

Im Arbeitskreis Wasserbeschaffenheit sind die für Wasserwirtschaft und Bergbau zuständigen Fachabteilungen von Landesbehörden, Landkreisen und von den beiden Bergbauunternehmen Lausitz Energie Aktiengesellschaft und Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung vertreten. 

Für Berlin ist die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klima und Umwelt Mitglied. Für Brandenburg sind das Landesamt für Umwelt und das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Mitglieder. Für Sachsen sind die Landesdirektion Sachsen, das Sächsische Oberbergamt, das Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, die Landestalsperrenverwaltung Sachsen und die Unteren Wasserbehörden der Landkreise Bautzen und Görlitz Mtglieder. Für Sachsen-Anhalt ist der Landebetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Mitglied. Als Bergbauunternehmen in der Lausitz sind die Lausitz Energie AG und die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mbH vertreten.

Arbeitskreis Verwaltungsvollzug

Geordnete Dokumente © Zeusandhera, bearbeitet von Stephan Lenk, LTV Sachsen CC BY-SA 2.0

Der Arbeitskreis Verwaltungsvollzug erarbeitet länderübergreifende Verwaltungsgrundsätze für die Bewirtschaftung der Flusseinzugsgebiete Spree, Schwarze Elster und Lausitzer Neiße. Das umfasst zum Beispiel Kriterien für die gütewirtschaftliche Stabilität von Bergbaufolgeseen oder Geschäftsordnungen.

Geordnete Dokumente in einem Regal
Geordnete Dokumente © Zeusandhera, bearbeitet von Stephan Lenk, LTV Sachsen CC BY-SA 2.0

Der Arbeitskreis Verwaltungsvollzug erarbeitet länderübergreifende Verwaltungsgrundsätze für die Bewirtschaftung der Flusseinzugsgebiete Spree, Schwarze Elster und Lausitzer Neiße. Das umfasst zum Beispiel Kriterien für die gütewirtschaftliche Stabilität von Bergbaufolgeseen oder Geschäftsordnungen.

mehr Informationen zum Arbeitskreis Verwaltungsvollzug

Der Arbeitskreis Verwaltungsvollzug beschäftigt sich mit Rechtsfragen zum Thema Bergbau und Wasser in den Flusseinzugsgebieten Spree, Schwarze Elster und Lausitzer Neiße. Es werden:

  • Vorschläge zur Aktualisierung und Weiterentwicklung der Grundsätze für die länderübergreifende Bewirtschaftung der Flussgebiete Spree, Schwarze Elster und Lausitzer Neiße (Bewirtschaftungsgrundsätze) aus wasser- und bergrechtlicher Sicht unter Berücksichtigung der behördlichen Entscheidungen zu den Bergbaufolgeseen in den Flussgebieten erstellt.
  • Projekte der Bergbauunternehmen im Betrachtungsraum Spree, Schwarze Elster und Lausitzer Neiße wasser- und bergrechtlich begleitet.
  • länderübergreifende Fragen der Zulassung, der Überwachung und der wasser- und bergrechtlichen Abnahmen der Vorhaben der Sanierung des Wasserhaushaltes in der Bergbaufolgelandschaft abgestimmt.

Vorsitz und Zusammensetzung des Arbeitskreises Verwaltungsvollzug

Den Vorsitz hat jeweils eine der für die Wasserwirtschaft zuständigen oberen Landesbehörden von Brandenburg oder Sachsen. Er wechselt alle zwei Jahre. Bis Ende 2026 hat die Landesdirektion Sachsen den Vorsitz. 

Im Arbeitskreis Verwaltungsvollzug sind die Fachabteilungen der zuständigen oberen Wasserbehörden sowie die Bergbehörden der Länder Brandenburg und Sachsen vertreten.

Der Arbeitskreis Verwaltungsvollzug beschäftigt sich mit Rechtsfragen zum Thema Bergbau und Wasser in den Flusseinzugsgebieten Spree, Schwarze Elster und Lausitzer Neiße. Es werden:

  • Vorschläge zur Aktualisierung und Weiterentwicklung der Grundsätze für die länderübergreifende Bewirtschaftung der Flussgebiete Spree, Schwarze Elster und Lausitzer Neiße (Bewirtschaftungsgrundsätze) aus wasser- und bergrechtlicher Sicht unter Berücksichtigung der behördlichen Entscheidungen zu den Bergbaufolgeseen in den Flussgebieten erstellt.
  • Projekte der Bergbauunternehmen im Betrachtungsraum Spree, Schwarze Elster und Lausitzer Neiße wasser- und bergrechtlich begleitet.
  • länderübergreifende Fragen der Zulassung, der Überwachung und der wasser- und bergrechtlichen Abnahmen der Vorhaben der Sanierung des Wasserhaushaltes in der Bergbaufolgelandschaft abgestimmt.

Vorsitz und Zusammensetzung des Arbeitskreises Verwaltungsvollzug

Den Vorsitz hat jeweils eine der für die Wasserwirtschaft zuständigen oberen Landesbehörden von Brandenburg oder Sachsen. Er wechselt alle zwei Jahre. Bis Ende 2026 hat die Landesdirektion Sachsen den Vorsitz. 

Im Arbeitskreis Verwaltungsvollzug sind die Fachabteilungen der zuständigen oberen Wasserbehörden sowie die Bergbehörden der Länder Brandenburg und Sachsen vertreten.

Auflistung der Mitglieder im Arbeitskreis Verwalltungsvollzug. Brandenburg wird durch das Landesamt für Umwelt und das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe verteten. Sachsen wird durch die Landesdirektion Sachsen und das Sächsische Oberbergamt vertreten.

Temporäre Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg

Braunkohletagebau Welzow-Süd © Jörg Blobelt (creator QS:P170,Q28598952), bearbeitet von Stephan Lenk CC BY-SA 4.0

Die temporäre Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg wurde 2021 mit dem Ziel ins Leben gerufen, Maßnahmen zu finden, mit denen insbesondere die trockenen Sommermonate durch eine angepasste Flussgebietssteuerung überbrückt werden können.

Bild aus dem Tagebau Welzow Süd mit Kippen und einem Kohleförderband
Braunkohletagebau Welzow-Süd © Jörg Blobelt (creator QS:P170,Q28598952), bearbeitet von Stephan Lenk CC BY-SA 4.0

Die temporäre Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg wurde 2021 mit dem Ziel ins Leben gerufen, Maßnahmen zu finden, mit denen insbesondere die trockenen Sommermonate durch eine angepasste Flussgebietssteuerung überbrückt werden können.

mehr Informationen zur Temporären Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg

Die temporäre Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg wurde 2021 ins Leben gerufen, nachdem der Bundestag beschlossen hatte, die Nutzung von Braunkohle zur Stromerzeugung in Deutschland spätestens bis 2038 zu beenden. 

Das Ziel dieser temporären Unterarbeitsgruppe ist es, Maßnahmen abzuleiten, mit denen insbesondere in trockenen Sommermonaten Niedrigwasserereignisse durch eine angepasste Flussgebietssteuerung überbrückt werden können. Es ist nicht das Ziel, einen ganzjährig künstlich erhöhten Abfluss durch Überleitungen oder die dauerhafte Fortführung der Sümpfung aufrechtzuerhalten. Am Ende soll ein wasserwirtschaftliches Gesamtkonzept zur Flussgebietssteuerung entwickelt werden.

Vorsitz und Zusammensetzung der temporären Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg

Den Vorsitz hat aktuell das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft als oberste für Wasserwirtschaft zuständige Landesbehörde von Sachsen.

Die temporäre Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg setzt sich aus Mitgliedern der Arbeitskreise zusammen. In ihr sind die obersten und oberen für die Wasserbewirtschaftung zuständigen Behörden und die weiteren zuständigen Fachbehörden der Länder Berlin, Brandenburg und des Freistaats Sachsen vertreten. Außerdem sind die beiden Bergbauunternehmen Lausitz Energie Aktiengesellschaft und Lausitzer- und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung vertreten. 

Die temporäre Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg wurde 2021 ins Leben gerufen, nachdem der Bundestag beschlossen hatte, die Nutzung von Braunkohle zur Stromerzeugung in Deutschland spätestens bis 2038 zu beenden. 

Das Ziel dieser temporären Unterarbeitsgruppe ist es, Maßnahmen abzuleiten, mit denen insbesondere in trockenen Sommermonaten Niedrigwasserereignisse durch eine angepasste Flussgebietssteuerung überbrückt werden können. Es ist nicht das Ziel, einen ganzjährig künstlich erhöhten Abfluss durch Überleitungen oder die dauerhafte Fortführung der Sümpfung aufrechtzuerhalten. Am Ende soll ein wasserwirtschaftliches Gesamtkonzept zur Flussgebietssteuerung entwickelt werden.

Vorsitz und Zusammensetzung der temporären Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg

Den Vorsitz hat aktuell das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft als oberste für Wasserwirtschaft zuständige Landesbehörde von Sachsen.

Die temporäre Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg setzt sich aus Mitgliedern der Arbeitskreise zusammen. In ihr sind die obersten und oberen für die Wasserbewirtschaftung zuständigen Behörden und die weiteren zuständigen Fachbehörden der Länder Berlin, Brandenburg und des Freistaats Sachsen vertreten. Außerdem sind die beiden Bergbauunternehmen Lausitz Energie Aktiengesellschaft und Lausitzer- und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung vertreten. 

Übersicht über die Mitglieder der Temporären Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg. Für Berlin ist die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klima und Umwelt Mitglied. Brandenburg wird durch das Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verkehr, durch das Landesamt für Umwelt und durch das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe vertreten. Für Sachsen sind das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, die Landesdirektion Sachsen, das Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie und die Landestalsperrenverwaltung Sachsen Mitglieder. Als Bergbauunternehmen sind die Lausitz Energie AG und die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mbH vertreten.

Ad-hoc-Arbeitsgruppe Extremsituation

© LfU Brandenburg

Die Ad-hoc-Arbeitsgruppe Extremsituation wird ins Leben gerufen, wenn eine ausgeprägte Niedrigwassersituation in der Spree, Schwarzen Elster oder Lausitzer Neiße eintritt. In der Arbeitsgruppe werden Maßnahmen zur Beherrschung der Niedrigwassersituation getroffen, die über die regulären Bewirtschaftungsgrundsätze hinausgehen.

Ein ausgetrockneter Fluss mit sandigem Flussbett und einer Muschel. Das Flussbett ist von Gras und Schilf umgeben.
© LfU Brandenburg

Die Ad-hoc-Arbeitsgruppe Extremsituation wird ins Leben gerufen, wenn eine ausgeprägte Niedrigwassersituation in der Spree, Schwarzen Elster oder Lausitzer Neiße eintritt. In der Arbeitsgruppe werden Maßnahmen zur Beherrschung der Niedrigwassersituation getroffen, die über die regulären Bewirtschaftungsgrundsätze hinausgehen.