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Über uns - Temporäre Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg

Die temporäre Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg wurde 2021 ins Leben gerufen, nachdem der Bundestag beschlossen hatte, die Nutzung von Braunkohle zur Stromerzeugung in Deutschland spätestens bis 2038 zu beenden. 

Das Ziel dieser temporären Unterarbeitsgruppe ist es, Maßnahmen zu finden, mit denen insbesondere die trockenen Sommermonate durch eine angepasste Flussgebietssteuerung überbrückt werden können. Es ist nicht das Ziel, einen ganzjährig künstlichen Abfluss durch Überleitungen oder die dauerhafte Fortführung der Sümpfung aufrechtzuerhalten. Am Ende soll ein wasserwirtschaftliches Gesamtkonzept zur Flussgebietssteuerung entwickelt werden.

Vorsitz der temporären Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg

Der Vorsitz wechselt jedes Jahr zwischen dem  Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft und dem Brandenburgischen Ministerium fürLand- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz. Den Vorsitz hat aktuell das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft als oberste für Wasserwirtschaft zuständige Landesbehörde von Sachsen.

Zusammensetzung der temporären Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg

Die temporäre Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg setzt sich aus Mitgliedern der Arbeitskreise zusammen. In ihr sind die obersten und oberen für die Wasserbewirtschaftung zuständigen Behörden und die weiteren zuständigen Fachbehörden der Länder Berlin, Brandenburg und Sachsen vertreten. Außerdem sind die beiden Bergbauunternehmen Lausitz Energie Aktiengesellschaft und Lausitzer- und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft vertreten. 

Die temporäre Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg wurde 2021 ins Leben gerufen, nachdem der Bundestag beschlossen hatte, die Nutzung von Braunkohle zur Stromerzeugung in Deutschland spätestens bis 2038 zu beenden. 

Das Ziel dieser temporären Unterarbeitsgruppe ist es, Maßnahmen zu finden, mit denen insbesondere die trockenen Sommermonate durch eine angepasste Flussgebietssteuerung überbrückt werden können. Es ist nicht das Ziel, einen ganzjährig künstlichen Abfluss durch Überleitungen oder die dauerhafte Fortführung der Sümpfung aufrechtzuerhalten. Am Ende soll ein wasserwirtschaftliches Gesamtkonzept zur Flussgebietssteuerung entwickelt werden.

Vorsitz der temporären Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg

Der Vorsitz wechselt jedes Jahr zwischen dem  Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft und dem Brandenburgischen Ministerium fürLand- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz. Den Vorsitz hat aktuell das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft als oberste für Wasserwirtschaft zuständige Landesbehörde von Sachsen.

Zusammensetzung der temporären Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg

Die temporäre Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg setzt sich aus Mitgliedern der Arbeitskreise zusammen. In ihr sind die obersten und oberen für die Wasserbewirtschaftung zuständigen Behörden und die weiteren zuständigen Fachbehörden der Länder Berlin, Brandenburg und Sachsen vertreten. Außerdem sind die beiden Bergbauunternehmen Lausitz Energie Aktiengesellschaft und Lausitzer- und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft vertreten. 

Mitglieder Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg
In der temporären Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg ist für Berlin die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klima und Umwelt Mitglied. Für Brandenburg sind das Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verkehr, das Landesamt für Umwelt und das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Mitglieder. Sachsen wird durch das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, die Landesdirektion Sachsen, das Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie und die Landestalsperrenverwaltung Sachsen verteten. Außerdem sind die beiden Bergbauunternehmen Lausitz Energie AG und die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mbH Mitglieder.
Mitglieder Unterarbeitsgruppe Kohleausstieg